Wir in der Presse

Die seriöse “Ghostwriting-Szene” besteht aus einem relativ kleinen Kreis an Agenturen, die in den letzten Jahren auch öffentlich Aufmerksamkeit erzielen konnten. Lassen Sie sich nicht von hochmodernen Webseiten und Behauptungen, man wäre angeblich bereits seit Jahren am Markt, blenden! Seriöse Agenturen verfügen unseren jahrelangen Markterfahrungen nach über ein Portfolio an Presseberichterstattung, wie auch wir es vorweisen können:

  • Interview mit der österreichischen Tageszeitung Kurier vom 05.04.2016 (Printausgabe, abzurufen auch hier),
  • Artikel in der Heidelberger Studierendenzeitung Ruprecht vom Dezember 2017 (Printausgabe, abzurufen auch hier als PDF auf Seite 3 oder hier auf der Webseite),
  • Interview mit ProntoPro Schweiz vom März 2020 (online, abzurufen hier)

Vorsicht vor Betrügern und unwahren Aussagen

In der Branche des akademischen Ghostwritings gibt es einige “schwarze Schafe”. Ein guter Leumund ist daher überaus wichtig, um festzustellen, wie viel eine Agentur zu verlieren hat oder ob ggf. leichtfertig Angebote erstellt werden, deren Einhaltung nicht garantiert werden kann. Unser guter Leumund und unsere Marktpräsenz sind das Ergebnis jahrelanger, harter Arbeit. Wer hingegen nichts oder noch nichts zu verlieren hat, handelt nicht selten leichtfertig. Wir teilen Ihnen gerne unsere Beobachtungen mit:

  1. Neue, angeblich erfahrene Agenturen. In letzter Zeit sind sehr viele neue Ghostwriting-Agenturen aufgetaucht. Angeblich alle schon seit Jahren auf dem Markt. Offensichtlich wissen die Betreiber nicht, dass sich Webseiten über Online-Archive zurückverfolgen lassen. Presseartikel – wie wir sie vorweisen können – sind ebenfalls gute Nachweise, seit wann ein Angebot besteht. Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, raten wir Ihnen, zunächst die Historie des Anbieters zu eruieren und zu ermitteln, welche Expertise im akademischen Ghostwriting vorliegt. Es dauert Jahre, um eine funktionierende Agentur mit einem guten Autorenstamm aufzubauen. Wir können ahnen, wie manche der neuen Anbieter, die vorher noch nie am Markt waren, “arbeiten”.
  2. Firmen, die zwar seit Jahren auf dem Markt sind, aber erst seit Kurzem akademische Texte anbieten. Es gibt Agenturen, die durchaus auf eine beachtliche Historie zurückgreifen können und dies auch so kommunizieren. Dass diese Anbieter bislang aber Webseitentexte u.a. verkauft haben, wird nicht erwähnt. Die Erstellung akademischer Texte ist jedoch die Königsdisziplien des Ghostwritings. Manche dieser Agenturen tauchen aufgrund ihrer Erfahrungen mit Webseiten in den Suchmaschinen sehr weit oben auf.
  3. Seit Jahren ist bekannt, dass es im Markt des akademischen Ghostwritings Betrüger gibt, die nicht liefern.
  4. Leider kommt es vor, dass auch “große”, bekannte Agenturen nicht immer die Qualität liefern, die sich Kundinnen und Kunden u.U. wünschen, wie in einem Beitrag des WDR ersichtlich: https://www.youtube.com/watch?v=E9BDE1eBtvU. Wir möchten darauf hinweisen, dass solch ein Produkt von uns niemals verkauft worden wäre.

Rechtssicherheit in den USA

Ghostwriting ist in Deutschland umstritten und findet unserer Einschätzung nach bestenfalls innerhalb eines rechtlichen Graubereichs statt. Es gab in der Vergangenheit bereits Bemühungen, den Straftatbestand des “Wissenschaftsbetruges” einzuführen. Dies gefährdet die Rechtssicherheit und Zukunft unserer Kundinnen und Kunden. Im Mutterland des Ghostwritings, den USA, ist unsere Dienstleistung hingegen als Hilfestellung anerkannt und rechtssicher. Wir haben unseren Sitz daher in die USA verlegt. Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Ghostwriting ist in den USA NICHT wie in Deutschland umstritten = Rechtssicherheit!
  • die USA interessiert nicht, für wen im fernen Europa Texte verfasst werden
  • steuerliche Aufbewahrungspflichten in den USA nur bis 2 Jahre nach Zahlung der Steuer (in Deutschland sind Ihre Rechnungsdaten für die Behörden für mindestens 10 Jahre einsehbar!)
  • steuergünstige Gesetze + andere maßgebliche Umsatzsteuergesetze, da Drittland = legal KEINE Umsatzsteuer = ca. 30% günstigere Angebote!

Hintergrund: Manche neuen Anbieter, die angeblich schon seit Jahren auf dem Markt sind, deren tatsächliche Historie aber kaum 12 Monate zurückreicht, warnen derzeit vor neuen Agenturen. Die Posse geht jedoch noch weiter. Teilweise warnen diese Newcomer auch pauschal vor allen Agenturen mit Sitz im nicht-deutschsprachigen Ausland. Diese Aussage ist schon allein mit Hinblick auf die europäische Integration objektiv falsch. Viele unserer Kundinnen und Kunden kaufen darüber hinaus nahezu wöchentlich Apps, Software, E-Books und physische Waren von US-Firmen wie Amazon oder Google. Nicht nur, weil im Silicone Valley viele Technologieunternehmen ihren Sitz haben, sondern weil die USA eine der rechtssichersten Jurisdiktionen der Welt sind. Astronomisch hohe Strafzahlungen bei Vergehen oder die Suizide im Zuge der letzten Finanzkrise, weil Betrüger genau wissen, was sie in den USA erwartet, sind bekannt.

Wir haben unseren Sitz in Form einer Gesellschaft in den USA. Unsere Firmengruppe umfasst derzeit insgesamt vier Firmen in den USA und eine Kapitalgesellschaft in der EU. Dies war mit sehr hohen Kosten und teils auch persönlichen Umstellungen unseres Teams verbunden. Durch die Anwendbarkeit wesentlich günstigerer Steuergesetze können wir rund 30% günstiger sein als bei einem EU-Standort. Unseriöse Agenturen und viele der neuen Agenturen, von denen die meisten Eintagsfliegen sein werden, würden ein derartiges Setup nicht finanzieren. Die meisten unserer Mitbewerber agieren unter ihren bürgerlichen Namen oder können oder wollen sich – wenn überhaupt – nur eine deutsche “Mini-GmbH” (UG (haftungsbeschränkt)) leisten.

Darüber hinaus ist es so, dass akademisches Ghostwriting der Rechtsansicht unserer Juristen nach nur von den USA aus rechtssicher angeboten werden kann. Aufgrund der steuerlichen Aufbewahrungspflichten liegen Ihre Rechnungsdaten bei Anbietern in Deutschland für die Behörden auf dem Präsentierteller und müssen nur abgefragt werden – einsehbar für mindestens zehn Jahre. Ghostwriting-Agenturen werden in Deutschland übrigens gerne und oft Betriebsprüfungen unterzogen. Beten Sie nach Beauftragung einer Agentur im deutschsprachigen Raum dafür, dass Deutschland, respektive Österreich oder die Schweiz, niemals auf “dumme” Gedanken kommen und die im Raum schwebenden juristischen Forderungen nach dem Straftatbestand des “Wissenschaftsbetruges” umsetzen. Die meisten unserer Kundinnen und Kunden streben nämlich eine Karriere innerhalb der EU an.

Als US-Firma erstrecken sich unsere steuerlichen Aufbewahrungspflichten für Rechnungen hingegen nur bis zwei Jahre nach Zahlung der Steuer. Sie können zudem davon ausgehen, dass keine US-Behörde interessiert, an welche Kunden wir unsere Dienstleistungen im fernen Europa erbringen. Mehr noch: In den USA hat akademisches Ghostwriting Tradition (das Geschäftsmodell stammt von hier) und niemand würde auf die Idee kommen, den Straftatbestand des “Wissenschaftsbetruges” in den Raum zu stellen wie in Deutschland. Mehr zum Thema akademisches Ghostwriting und Rechtssicherheit finden Sie hier.

 

Sie haben noch Fragen oder wünschen ein individuelles Angebot? Schreiben Sie uns gerne über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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